Mein Angebot

  • Einzel- und Gruppentherapie
  • Hypnosetherapie
  • Kognitive Verhaltenstherapie
  • Körperpsychotherapie
  • Suchtberatung

Einzeltherapie

Ihre inneren Schätze (Ressourcen) aktivieren, Selbstausdruck und Selbstliebe lernen und erweitern, Zugang zum Unbewussten finden und Ihr Kraftpotential entdecken, Unabhängigkeit und Freiheit erleben, anstelle von Opfer- Meister der Angst und der Zwänge sein.

Gruppentherapie

Der Austausch innerhalb der Gruppe hat einen großen Vorteil, da die Menschen voneinander profitieren.
Psychoedukation spielt in der Behandlung psychischer Störungen eine immer größere Rolle.
Je nach psychischer Erkrankung, geht es hierbei um allgemeine Information wie Entstehung, Möglichkeiten mit dem selbstkompetenten Umgang mit der Erkrankung und betroffener Angehöriger wie z.B. Co-Abhängige.

Das Spektrum umfaßt das Wahrnehmen-Erkennen-Auflösen-Verändern.

Körperintelligenz

Beschäftigung mit den tieferen Prozessen. In dieser Form der Behandlung liegt das Entdecken, Kennenlernen und Integrieren Ihrer seelisch-psychischen Potenziale im Vordergrund.

In der Arbeit mit Körperprozessen geht es im Wesentlichen um die Wahrnehmung des körperlichen und um die emotionale Entladung, Integration verdrängter nicht gelebter Gefühle. Auftauchende Emotionen, Erinnerungen und Impulse aus den Kindheitserlebnissen werden während der Therapiesitzung bearbeitet.

Fragen dazu könnten sein:
Stecken Sie in einer Situation fest?
Fühlen Sie sich unsicher oder verloren?
Fühlen Sie sich kraft- und mutlos?
Sind Sie im Aufbruch einer neuen Lebensphase?
Stehen Sie vor einer Entscheidung?

 

Kognitive Verhaltenstherapie

Die Kognitive Verhaltenstherapie zur Behandlung verschiedener psychischer Störungen, setzt sich aus mehreren modernen verhaltenstherapeutischen Techniken zusammen. Unter anderem zählen dazu das Aktivitätstraining, soziale Kompetenztraining und das Selbstkontrollverfahren.

Ziel der kognitiven Verhaltenstherapie:
Die Denkfehler, z.B. Katastrophieren, Über- Untertreibungen, Forderung nach Perfektion oder übermäßige Verallgemeinerungen zu korrigieren und abzubauen. Diese selektiv, und zwar nur bezüglich ihrer negativen Aspekte, wahrgenommenene Denkschema, ziehen entsprechende Emotionen und Verhaltensweisen nach sich und halten sie aufrecht.
Das bedeutet, dass das negative Denkschema über sich selbst, sowie der gegenwärtigen und zukünftigen Umwelterfahrungen verändert wird.

 

Suchtberatung

Wer SUCHT nicht nach Glück? Wer SUCHT nicht nach den schönen Dingen des Lebens?
SUCHT = Ausdruck für ein „Sich-aus-der-Wirklichkeit nehmen“

Dauernde alltägliche Überforderung und berufliche Belastung, geringes Selbstwertgefühl sind häufig Auslöser einer Sucht.
Am Anfang ist es nur Neugier oder Lust, dann allmählich kommt das unbedingte „Haben-Wollen“ des Suchtmittels.
So ist die Sucht geprägt von zwanghafter Abhängigkeit.

Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen seelischer und körperlicher Abhängigkeit. Im zeitlichen Verlauf entwickelt sich meist aus einer seelischen Abhängigkeit, bei fortwährendem Substanzgebrauch eine körperliche Abhängigkeit.

Das Suchtmittel wird vorwiegend eingesetzt zur Beruhigung, zum Abschalten, zur Anregung.
Die körperliche Abhängigkeit ist ein physiologischer Anpassungsprozess. So reagiert der Organismus durch ständige Zufuhr des Suchtmittels mit einer Veränderung des Stoffwechsels.

Abhängigkeit ist also eine komplexe Erkrankung, die Psyche und Körper schädigt.

Es gibt substanzgebundene Süchte wie Nikotin, Medikamente, Alkohol, Drogen und
substanzungebundenen Süchte wie die Mediensucht, Arbeitssucht, Kaufsucht, Beziehungssucht, Spielsucht, Messie-Syndrom, Computerspielsucht, Sexsucht.

Es ist zu jedem Zeitpunkt möglich, das Verhalten zu ändern!

Meine Unterstützung

    • Abhängigkeit verstehen
    • Motivation etwas zu verändern
    • Der Weg aus der Sucht
    • Rückfall-Prophylaxe